Neuigkeiten

 

Tom Turbo in der 4c

Tom Turbo feiert mit dem österreichischen Kinder- und Jugendbuchautor Thomas Brezina seinen 25. Geburtstag. Dazu gab es für die teilnehmende Klasse 4c eine eigene Detektivgeschichte, die im Unterricht gemeinsam gelesen und gelöst wurde. Die Lösung des Falls und die Fotos mit Zeichnungen wurden dann per E-Mail eingesendet. Am 14.11. war es dann endlich soweit. Die 4c blieb in der großen Pause in der Klasse, denn pünktlich um 10 Uhr begann der Livestream mit Thomas Brezina.
 
Der Jubel war natürlich riesengroß als die Kinder ihr Bild sahen. Ganz gespannt verfolgten alle die "Sendung". Da wir eine Österreichische Auslandsschule sind, hat die Klasse 4c einen Sonderpreis gewonnen. Dieser wird jetzt von allen Kindern sehnsüchtig erwartet.

 

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Online Zeitungsartikel

Das große Tom Turbo Detektivspiel auf YouTube


Laterne, Laterne...

Bei wunderbar mildem Wetter feierten die Kinder des Österr.- Ungar. Kindergartens gemeinsam mit den beiden 1. Klassen der Europaschule das Martinsfest. Religionslehrer Szücs Otto schlüpfte in die Rolle des Hl. Martin und erzählte aus dem Leben des in Szombathely geborenen Heiligen. Die Kinder sangen Lieder und freuten sich über ihre wunderschönen Laternen. 

 


Anti-Bullying-Week

Die Schülerinnen und Schüler der 8. Klassen befassten sich in den letzten Wochen im Englischunterricht intensiv mit dem Thema Mobbing bzw. Cybermobbing. Ein besonderer Schwerpunkt lag darin, die Jugendlichen für diese Thematik zu sensibilisieren und ihnen wirksame Tipps gegen Mobbing zu vermitteln.

Schon bald wurde die Idee geboren, alle Schülerinnen und Schüler der NMS über dieses wichtige Thema zu informieren und sie zu verschiedenen Aktionen in der diesjährigen internationalen Anti-Mobbing-Woche einzuladen, die vom 12. – 16. November statt fand.

Viele Kinder und Lehrpersonen beteiligten sich, wie an vielen englischen Schulen, am Odd-Socks-Day, in dem sie bunte und ausgefallene Socken anzogen, um ein gemeinsames Zeichen gegen Mobbing und Ausgrenzung zu setzen.

Im dritten Stock des Schulgebäudes wurde eine Ausstellung von Anti-Bullying-Plakaten zusammengestellt, die im Unterricht in Gruppenarbeiten gestaltet wurden und nun von allen Klassen besucht werden kann.

Ein Höhepunkt war aber sicherlich die "Post-it-Aktion", an der alle Volks- und NMS SchülerInnen mitmachen konnten, indem sie für jemanden anderen eine nette Botschaft auf ein Post-it schrieben. Die kleinen Blätter wurden gesammelt und in Form eines großen Friedenszeichens an die Wand geklebt.

„We did all this to make our school a happier place to study and learn“ (Vera Miklós und Lili Mihalics, 8B)

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Auftritt in der Residenz der österreichischen Botschaft

Die österreichische Botschafterin, Frau Mag. Elisabeth Ellison-Kramer, hatte die wunderbare Idee, Kinder unserer Schule einzuladen, beim diesjährigen Nationalfeiertagsempfang die österreichische und die ungarische Hymne zu singen.

Unter der Leitung von Musiklehrer Hajós András lernten 33 Kinder der 1.- 8. Schulstufe, darunter viele österreichische SchülerInnen, beide Hymnen. Die zahlreichen Proben lohnten sich, der Auftritt war sehr gelungen und die zahlreichen Gäste belohnten die jungen Sängerinnen und Sänger mit viel Applaus und Lob.

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Wunderbare Schultage

Auch so kann Lernen sein! An den beiden De La Salle Tagen hatten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, sich die Stationen selbst auszuwählen, was die Motivation ganz besonders förderte.

Sowohl die Kinder der VS als auch der NMS genossen ihren De La Salle Tag. Jean Baptiste de La Salle ist der Gründer des Ordens, dem unsere Schule gehört. Über 1 Million Schüler und Studenten in 80 Ländern weltweit lernen in lasallianischen Bildungseinrichtungen. 2019 wird weltweit 300 Jahre De La Salle gefeiert. Jean Baptiste de La Salles Wahlspruch war, dass man als Lehrer/in die Herzen der Kinder erreichen sollte. Dies ist an den beiden Tagen, wie das Video eindrucksvoll zeigt, bestens gelungen.

Bestätigt wird dies auch durch die Aussagen von Kindern der Klasse VS 4a:

 

„ Der De La Salle Tag hat mir besonders gut gefallen, weil es viele Stationen gab.“

„Mir hat der Tag sehr gut gefallen, weil die Stationen lustig waren.“

„ Der Tag hat mir gefallen, weil ich gute Stationen ausgesucht habe.“

„ Der De La Salle Tag war super. Ich konnte in der Schule umher gehen. Alles war cool.“

„ Der Tag hat mir super gefallen, weil ich gute Stationen ausgewählt habe und mit meiner Freundin zusammen war.“

 


„Frühstück für Groß und Klein“

 

Fast schon eine Tradition an der Europaschule ist es, dass Schülerinnen und Schüler der höheren Klassen unsere Schulneulinge zum gemeinsamen Frühstück einladen.

Am 27.9. war die Klasse 1b zu Gast bei der 7B. Neben dem gemeinsamen Essen unterhielten sich die SchülerInnen miteinander, viele Fragen wurden gestellt und die Kinder der 1b waren stolz, im Mittelpunkt des Interesses zu stehen. Das heurige Frühstück war vegan, es gab Aufstriche aus Linsen und Karotten, selbst gebackene Müsliriegel und lauter gesunde Köstlichkeiten. Gegessen wurde von Papiertellern und getrunken aus Papierbechern, die aus Maisstärke bestanden.

Damit setzen die Lehrerinnen einen Akzent in Richtung Nachhaltigkeit. Das gemeinsame Frühstück hat allen gefallen!

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„Lernen, wie man richtig lernt“

Am 21.09 und am 26.09 stand der Unterricht für die Schülerinnen und Schüler der beiden 5. Klassen ganz im Zeichen des Themas „Lernen lernen“. An 6 Stationen lernten die Kinder verschiedenste Methoden und Techniken kennen, die zum Lernen motivieren und das eigene Lernen erleichtern sollen.

Sie unterzogen sich u.a. einem Lerntypentest, erarbeiteten die Techniken des Kooperativen Lernens, stellten sich Fragen zur perfekten Lernumgebung und lernten Methoden zum richtigen Memorieren von Inhalten kennen. Die Schule bedankt sich bei den mitwirkenden Lehrkräften für das Engagement und bei den Schülerinnen und Schülern der 5A und 5B für die aktive Mitarbeit. 

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„Erwin Wurm One-minute Works. Sculpture as a Programme“

Der österreichische Gegenwartkünstler Erwin Wurm feierte mit seinen „One-minute Works“ große internationale Erfolge. Das Ludwig Museum Budapest zeigte nun erstmals ausgesuchte Werke des weltbekannten Künstlers.

Diese einmalige Gelegenheit wollten sich einige Klassen der Europaschule nicht entgehen lassen. Das Besondere an Wurms Kunstwerken ist, dass die Betrachter durch gezeichnete und geschriebene Anweisungen aufgefordert werden, selbst Teil des Kunstwerks zu werden.

Zwei hochmotivierte Museumspädagogen begleiteten die SchülerInnen durch die Ausstellung, wo sich die Kinder nicht nur mit der historischen Entwicklung der Bildhauerei auseinandersetzten sondern auch die tiefere Bedeutung von Wurms Arbeit kennenlernten.

Spielerisch probierten die Kinder die One-minute Works aus und bekamen am Ende die Aufgabe, eigene Skulpturen zu erstellen. Einige SchülerInnen der 8B und 7A hatten nun die Idee, ihre eigenen Entwürfe in der Europaschule zu installieren. Wir sind schon alle sehr gespannt darauf und freuen uns, die Mitmachkunst hautnah erleben zu dürfen.

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Feierliche Überreichung der Sprachdiplome

Einen Tag vor der offiziellen Schulentlassfeier, dem „ballagás“, durften 52 Schülerinnen und Schüler der 8. Klassen in feierlichem Rahmen ihre ÖSD Diplome in Empfang nehmen.

Überreicht wurden die Zertifikate von der Botschafterin der Republik Österreich, Frau Mag. Ellison-Kramer, der Direktorin des Österreich Instituts Budapest, Frau Mag. Erika Lehoczky und der Schulleiterin Evelin Stanzer. In den Ansprachen wurde die große Leistung der SchülerInnen und der betreuenden Deutschlehrkräfte betont. Wir gratulieren herzlich!

 

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Hoher Besuch aus Rom

Im Mai erhielten wir Besuch des höchsten Vertreters der Lasallianischen Gemeinschaft. Generalsuperior Bruder Robert Schieler kam in Begleitung des neuen Provinzials, Bruder Vicentiu und einiger anderer bedeutender Vertreter des Ordens. Bei einem Schulrundgang unterhielt sich Bruder Schieler mit Schülerinnen und Schülern, lobte ihr tolles Englisch und bewunderte die modernen De La Salle Porträts, die anlässlich des De La Salle Projekttages entstanden waren.

Besonders erfreut zeigten sich die Gäste über die musikalische Begrüßung der 3. Klassen Volksschule. Am Nachmittag traf die Delegation mit Lehrerinnen und Lehrern zusammen. Generalsuperior Schieler begeisterte alle mit seinem Humor. In seinem Abschiedsstatement gab es großes Lob für unsere Schule, für die wunderbare Atmosphäre, die gut ausgebildeten, klugen SchülerInnen und das wunderschöne Schulareal.

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Unsere ECDL Profis

Eine große Anzahl von Schülerinnen der 7. Und 8. Klassen haben erfolgreich ECDL Module abgeschlossen und dürfen sich über die Diplome freuen. Ganz besonders stolz sein können Szabó Alíz und Burai Ádám aus der Klasse 8A. Sie haben bereits alle ECDL Module erfolgreich abgeschlossen. Wir gratulieren herzlich, auch dem Informatiklehrer Hájós András, der die Schülerinnen und Schüler bestens auf die Prüfungen vorbereitet hat.
 
 

„Ich war einfach zu faul zum Rechnen.“

Dieses Zitat stammt von dem deutschen Erfinder Konrad Zuse und ist gleichzeitig Titel einer interessanten Ausstellung des Goethe Instituts Budapest. Unsere Klasse 7C besuchte (ebenso wie die 8B Klasse) die Ausstellung, die sich u.a. mit Erfindungen und Forschungen zu den Themenbereichen Informatik, Energie, Medizin, Kommunikation,... beschäftigt. Wie die Fotos zeigen, machte die interaktive gemeinsame Aufgabenlösung in deutscher Sprache durchaus Spaß.

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Aufregende Tage im Fernsehstudio

Drei Kinder aus den 4. Klassen hatten die Chance, an der Aufzeichnung der Kinderquizsendung 1,2 oder 3 in München teilzunehmen. Über die gewonnenen € 140 in der Klassenkasse freuen sich natürlich auch die anderen Mitschülerinnen und Mitschüler der 4a und 4b.
 
 

Interessanter Vortrag für die 7. und 8. Klassen

Auf Einladung des Österreichischen Kulturforums Budapest hielt Herr Brigadier Gerald Tatzgern, Leiter der Zentralstelle zur Bekämpfung der Schlepperkriminalität und des Menschenhandels im Bundeskriminalamt Österreich, einen sehr spannenden Vortrag für die 7. und 8. Klassen. Er erklärte sehr anschaulich, auch anhand von Beispielen aus seiner täglichen Arbeit, den Unterschied zwischen Schlepperkriminalität und Menschenhandel. Herr Tatzgern machte deutlich, dass wir alle durch unser Konsumverhalten beitragen können, die Ausbeutung von Kindern und Erwachsenen, wenn nicht verhindern, so doch beschränken können. Als Beispiele nannte er Billigkleidung, Schokolade (die Kakaobohnen werden großteils von Kindern in Sklavenhaltung geerntet), auch Mobiltelefone, da die seltenen Erden, die dazu gebraucht werden, ebenso unter schlimmsten Arbeitsbedingungen gewonnen werden. Die Schülerinnen und Schüler hörten gespannt zu und stellten auch viele Fragen. Herr Brigadier Tatzgern war begeistert von den klugen Jugendlichen an unserer Schule. Wir danken der Direktorin des Österreichischen Kulturforums Budapest, Frau Mag. Regina Rusz, die diesen Vortrag ermöglichte. (Fotos Mag. Sieglinde Jug)

 

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Eine Ehre, helfen zu können

Mit Unterstützung der gesamten Schulgemeinschaft führten die Klassen 8A und 8B gemeinsam mit der Robert Burns International Foundation ein Sozialprojekt durch. Mit selbst gebastelten kleinen Geschenken organisierten die Schülerinnen und Schüler eine Tombola und dank der Spendenfreudigkeit unserer Eltern konnte das Kinderkrankenhaus in der Tüzolto Straße großzügig beschenkt werden. Das Video zeigt eindrucksvoll, mit wie viel Engagement und Ernsthaftigkeit die Jugendlichen an diesem Projekt arbeiteten. Begleitet und beraten wurden sie von den Klassenvorständen Petra Mayr und Thomas Fasching. Unvergesslich wird den Schülerinnen und Schülern die Übergabe der Spenden im Krankenhaus bleiben. Die Robert Burns International Foundation schickte zum Dank für den großartigen Einsatz eine Truppe von schottischen Dudelsackpfeifern und Trommlern, die ein kleines Konzert für die Schülerinnen und Schüler veranstalteten. Als die Budapester Zeitung die Jugendlichen darum bat, ein paar Gedanken zum Projekt zu äußern, sagten sie geschlossen: „Es war uns eine Ehre, helfen zu können.“ Den gesamten Artikel und auch weitere Informationen über die Robert Burns International Foundation und den schottischen Dichter Robert Burns finden Sie im Artikel der Budapester Zeitung.
 

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Familiengottesdienst

Jedes Jahr lädt die Europaschule Kinder und Eltern zu einer Familienmesse ein. Das gibt die Gelegenheit, an einem Werktagabend in dieser hektischen Welt einmal innezuhalten und für Gott Raum zu schaffen. Dieses Jahr war das Thema: Ein Zuhause finden. Dazu haben die Religionslehrer (Dokáné Róth Márta, Szűcs Ottó, Vaskó Mária) aus den Wörtern, die den Kindern zum Thema einfielen, eine „Wörterwolke” erstellt und auf diese Weise deutlich gemacht, was es für die Kinder bedeutet, ein Zuhause zu haben. Die meisten SchülerInnen nannten die Begriffe Familie, Sicherheit, Ruhe, liebendes Umfeld. Die Messe, die von Pater Levente Harai zelebriert wurde, war sehr gut besucht und wurde vom Gospelchor unter der Leitung von Hajós András musikalisch umrahmt. Zur Erinnerung erhielten am Ende des Gottesdienste alle BesucherInnen einen kleinen Schlüsselanhänger mit dem Thema des Gottesdienstes als Geschenk.
 

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Magie und Fantasie

Drei Wochen lang arbeiteten die Kinder der 3a mit Begeisterung an einem wahrlich fantastischen Projekt. In allen Unterrichtsfächern war plötzlich alles wie verzaubert: Magische Aufgaben in Mathematik, fantasievolle Geschichten und Klassenlektüren in Deutsch, Hexentänze und Zaubertränke, eine Leseecke voll mit geheimnisvollen Büchern, Zaubertricks und viel Magie. Am Ende der drei Wochen galt es nur noch die Eltern zu verzaubern. Und auch das gelang den Kindern eindrucksvoll im Rahmen einer wundervollen Vorstellung: Hexen tanzten und sangen, Zauberer zeigten ihre Kunststücke und aus Schuhkartons wurden fantastische Kulissen, in denen sich spannende Geschichten abspielten.
 

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Gelungene Kooperation!

Gleich nach den Herbstferien besuchten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 8B die Kinder der 1a Klasse, um gemeinsam Martinslaternen zu basteln. In der Pause wurde gemeinsam im Garten gespielt und gegessen. Dank der tatkräftigen Unterstützung der „Großen“ hatte jedes Kind der 1. Klasse am Ende des Vormittags nicht nur eine Laterne, sondern auch eine neue Freundin/ einen neuen Freund gefunden.
 

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Deutsch-Ungarisch Fachwörtersammlungen für Mathematik und Biologie

Ehemalige Schülerinnen und Schüler haben gemeinsam mit Frau Badhofer eine sehr nützliche Fachwörtersammlung für Mathematik und Biologie erstellt. Natürlich ist sie nicht vollständig, es gibt bestimmt noch etwas zu ergänzen, aber hilfreich ist sie in jedem Fall!
 
 

OME Magazine Nummer 14 ist da!

 

 

 

 

 

 


Auf den Spuren der Titanic-Passagiere

Die 6B Klasse besuchte die TITANIC - Ausstellung. Es war sehr interessant, so viel über die Ereignisse rund um den Untergang dieses berühmten Schiffes zu erfahren! Da jede Schülerin/jeder Schüler die Identität eines Titanic Passagiers angenommen hatte, war es besonders berührend, am Ende festzustellen, ob man die Katastrophe überlebt hätte oder nicht.
 

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World Press Photo Ausstellung

Die Klasse 8B besichtigte die World Press Photo Exhibition im Néprajz Múzeum. Hanna Lena Tikk hat uns dazu folgendes zu erzählen: Jeder in unserer Klasse dachte, es sei eine „normale“ Ausstellung, so wie üblich in Museen. Doch wir merkten schnell, dass es sich hier um etwas Ernsteres handelte. Die Fotos waren sehr ungewöhnlich, natürlich auch schön, grausam, blutig, vielsagend und manchmal sogar witzig. Unsere Klasse war in Gruppen eingeteilt. Jede Gruppe bekam ein kleines Heft, in dem Aufgaben zu den ausgestellten Fotos standen. Von diesen werde ich jetzt ein paar beschreiben:

1.Flüchtlinge überqueren einen Fluss; Vadim Ghirda, The Associated Press

Alles wird über den Fluss transportiert, sogar ein Paar Stiefel. Die Menschen flüchten bevor die Grenzen der Stadt geschlossen werden. Einer Frau wird geholfen, die Männer waten im Fluss.

2. Ein Attentat in der Türkei; Burha Ozbilici, AP 
 
Ein Mann ist im Mittelpunkt des Bildes. Er hält ein Gewehr in seiner ausgestreckten Hand. Hinter ihm liegt ein Mann am Boden.
 
3. Caretta Caretta (Schildkröte) verfangen im Netz; Francis Pérez
 
Dieses Foto ist nicht so brutal wie die anderen. Es erzählt aber auch von einem sehr wichtigen Thema, von der Umweltverschmutzung. Wir müssen auf unsere Meere mehr achtgeben, sagt uns das Foto der kleinen Schildkröte, die im riesigen Netz hilflos verfangen ist. Das sind nur Beispiele von den vielen Fotos, die wir gesehen haben und sie können nur einen Bruchteil davon zeigen, was wir gesehen haben, aber auch diese zeigen genauso wir die anderen in der World Press Photo Exhibition, was in der Welt um uns vor sich geht.
 

Hanna Lena Tikk, Klasse 8B

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Martinsfest

Wir gratulieren den Kindern der Klassen 1a und 1b und des Kindergartens zu ihrem ersten „offiziellen“ Auftritt im Rahmen unserer Schulgemeinschaft. Wie jedes Jahr im November feierten wir das Martinsfest mit einem Laternenumzug. Kinder, Eltern und LehrerInnen versammelten sich im Schulgarten um ein Lagerfeuer. Die Kinder erhellten den trüben Novembernachmittag mit ihren selbst gebastelten Laternen und mit ihrem Gesang. Die Gedichte und Lieder zu Ehren St. Martins wurden von den Kindern auf Deutsch vorgetragen. Bravo!
 

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Sportwettkämpfe mit Deutschübung

Gerda und Konrád Székely nahmen im Burgenland sehr erfolgreich an Triathlonwettkämpfen teil und konnten dabei auch die deutsche Sprache üben. Wir gratulieren herzlich!
 

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Erfolgreiche Spurensuche

Vierzehn geschichtsinteressierte Schülerinnen und Schüler aus unseren 6.- 8. Klassen gestalteten den Eröffnungsbeitrag des traditionellen „Österreichtages“ im Österreichischen Kulturforum in Budapest. Das diesjährige Motto lautete: „Österreich-Spuren in Ungarn“. Mit Unterstützung des Geschichtelehrers Ábel Riesz forschten die jugendlichen Historiker fleißig und wurden natürlich fündig. Mittels Kurzfilm, Power Point Präsentation, einer Kriminalgeschichte, Rollenspielen und Dialogen präsentierten sie auf unterhaltsame Weise ihre Ergebnisse. Ob das Publikum aufgepasst hatte, überprüften sie mittels eines Fragebogens und zwar mit einer ganz neuen Methode - über einen QR Code auf einem Blatt Papier mit den vier Antwortoptionen a, b, c, d. Wer darüber mehr wissen möchte, kann sich auf www.plickers.com informieren.

Zu Besuch beim ungarischen Fernsehen

Ein wenig hinter die Kulissen einer Fernsehstation durfte die Klasse 3a blicken. Der Lehrausgang zum ungarischen Fernsehsender MTVA, untergebracht in einem modernen Gebäude, hatte einiges zu bieten. Zu Beginn wurde den Schülerinnen und Schülern im hauseigenen Kinosaal die Geschichte des ungarischen Fernsehens in einer sehr gut aufbereiteten Dokumentation näher gebracht. Danach folgte ein Besuch im Studio einer Sportsendung. Dort erklärte die nette Begleitperson von MTVA alle Details, die bei einer solchen Produktion wichtig sind. Besonders spannend war natürlich auch der Kostümfundus des Fernsehsenders. Dort kann man sich übrigens die verschiedensten Kostüme für Anlässe aller Art ausleihen. Nach einer kurzen Führung durch das Haus produzierten die Kinder ihre eigene kleine Nachrichtensendung. Von der Kamera bis zur Tontechnik konnte in einem Studio alles ausprobiert werden. Als Erinnerung bekamen wir eine DVD der 3a Produktion mit in die Schule. Die Kinder bedankten sich bei ihrer Lehrerin Tóthné Béres Valéria sehr herzlich für die Organisation dieses sehr interessanten Lehrausgangs. Begeistert zeigten sich auch Klassenlehrer Stefan Jug-Ulbing und die Ungarischlehrerin Bencsik Kata.