Datenschutz

Datenschutzhinweis

Die Datenschutzrichtlinien bezüglich der Datenverwaltung der Dienstleistung, die unter der Adresse und Webseite www.europaschule.hu erreichbar sind, sind auf der erwähnten Website ständig verfügbar.

Die Österreichisch-Ungarische Europaschule (Budapest), im Folgenden "Datenverwalter" genannt, erklärt für sich den Inhalt dieser Erklärung als verbindlich, behält sich jedoch das Recht vor, die Erklärung zu ändern, sofern die Änderungen der Öffentlichkeit rechtzeitig mitgeteilt werden.

Der Datenverwalter betrachtet es als seine besondere Priorität, das Recht seiner Kunden auf informationelle Selbstbestimmung zu respektieren. Die personenbezogenen Daten werden vertraulich verwaltet und alle Maßnahmen werden getroffen, damit die Sicherheit der Daten gewährleistet ist.

Grundsätzliche Prinzipien der Datenverwaltung:

Personenbezogene Daten können verwaltet werden, wenn

a) die Einwilligung der betroffenen Person vorhanden ist (freiwillig), oder

b) die Datenverwaltung entweder gesetzlich oder aufgrund des Gesetzes durch die Verordnung der örtlichen Selbstverwaltung zu Zwecken im öffentlichen Interesse angeordnet wird. (verpflichtend)

Die personenbezogenen Daten dürfen weitergegeben werden, sowie die verschiedenen Datenverwaltungen dürfen verknüpft werden, wenn die betroffene Partei dazu ihre Einwilligung gegeben hatte oder wenn das Gesetz dies zulässt, und wenn die Bedingungen der Datenverwaltung für die einzelnen personenbezogenen Daten erfüllt sind.

Die personenbezogenen Daten dürfen nur zu einem bestimmten Zweck verwaltet werden, damit ein bestimmtes Recht ausgeübt und eine Verpflichtung erfüllt wird.

Nur solche personenbezogenen Daten dürfen verwaltet werden, die zur Erreichung des Zweckes der Datenverwaltung erforderlich sind und für das Erreichen des Ziels geeignet sind, sowie nur in dem Umfang und für die Zeitdauer, die notwendig ist, um das Ziel zu erreichen. Die freiwilligen personenbezogenen Daten können erst dann verwaltet werden, wenn die Einwilligung dazu nach einer angemessenen Auskunft erfolgt.

Der Betroffene muss – eindeutig, verständlich und detailliert – über alle Fakten informiert werden, die die Verwaltung seiner Daten betreffen, insbesondere über den Zweck und die Rechtsgrundlage der Datenverwaltung, über die Personen die berechtigt sind die Daten zu verwalten und zu verarbeiten und über die Zeitdauer der Datenverwaltung, sowie darüber, wer zu den Daten Zugang hat. Die Auskunft muss auch die Rechte sowie die Möglichkeiten des Rechtsbehelfs enthalten, die der betroffenen Person bezüglich der Datenverwaltung zur Verfügung stehen.

Es ist verboten, ein allgemeines und einheitliches Personenkennzeichen zu verwenden, die ohne Einschränkung benutzt werden kann.

Was die verwalteten, personenbezogenen Daten betrifft:

a) ihre Aufnahme und Verwaltung soll fair und legitim sein,

b) sie sollen genau, vollständig und, wenn nötig, zeitgemäß sein;

c) ihre Aufbewahrung soll geeignet sein, die betroffene Person nur während der Zeitdauer zu identifizieren, die wegen des Zweckes der Lagerung benötigt wird.

Die Übermittlung von Daten an EWR-Staaten gilt als Übermittlung von Daten im Hoheitsgebiet Ungarns.

Die personenbezogenen Daten können einem Datenverwalter oder einem Datenverarbeiter in einem Drittland nur dann übermittelt werden, wenn die betroffene Person dazu ausdrücklich ihre Einwilligung gegeben hatte, oder dies gesetzlich erlaubt ist und der Schutz personenbezogener Daten während der Verwaltung sowie während der Verarbeitung im Drittland auf dem entsprechenden Niveau gesichert ist.

Bereich der personenbezogenen Daten

Die Datenverwaltung basiert auf einem freiwilligen Beitrag.

Wir machen die Datenmitteiler aufmerksam: falls die Datenmitteiler solche Daten – die nicht ihre eigenen Daten sind – angeben, ist es die Verpflichtung der Datenmitteiler die Einwilligung des Betroffenen einzuholen.

Der Umfang der verwalteten Daten ist: Benutzername, Passwort, Familienname und Vorname, EMail-Adressen, Telefonnummern, Firmenname, Datum und Uhrzeit der Registrierung.

Die Frist für die Löschung der Daten beträgt 10 Jahre nach dem letzten Login. Die Einwilligungen, die zum Newsletter Versand gegeben werden, sind bis zum Widerruf der Einwilligung gültig. Die Nachweise der Buchhaltung werden – gemäß § 169 Absatz (2) des Gesetzes C. aus dem Jahre 2000 über das Rechnungswesen – 8 Jahre lang aufbewahrt.

Was sind Cookies und wie gehen wir mit ihnen um?

Cookies sind kleine Dateien (im Folgenden als Cookies bezeichnet), die über die Webseite, durch die Benutzung der Webseite zu Ihrem Computer geschickt werden, nämlich durch Ihren WebBrowser, der diese Cookies speichert und aufbewahrt.

Die meisten der am häufigsten verwendeten Web-Browser (Chrome, Firefox usw.) akzeptieren und erlauben standardmäßig den Download und die Verwendung von Cookies. Es liegt jedoch an 3 Ihnen, Ihre Browsereinstellungen zu ändern, um diese Cookies abzulehnen oder zu deaktivieren. Sie können beziehungsweise die Cookies löschen, die bereits in Ihrem Computer gespeichert sind.

Weitere Informationen zur Verwendung von Cookies finden Sie im Abschnitt "Hilfe" des einzelnen Browsers.

Die Österreichisch-Ungarische Europaschule informiert Sie über die Cookies die eine Einwilligung erfordern – falls die Datenverwaltung durch die Besichtigung der Website beginnt – und bittet um Ihre Einwilligung bereits am Anfang des ersten Besuches.

Die Österreichisch-Ungarische Europaschule verwendet und erlaubt keine Cookies, mit deren Hilfe dritte Parteien – ohne Ihre Einwilligung – Daten sammeln können.

Die Annahme von Cookies ist nicht obligatorisch, jedoch übernimmt die ÖsterreichischUngarische Europaschule keine Verantwortung dafür, wenn unsere Website in Abwesenheit der Zulassung von Cookies nicht wie erwartet funktioniert.

Korrespondenz mit Kunden sowie Partneranfragen in der Österreichisch-Ungarischen Europaschule:

Falls Sie Fragen oder Probleme bezüglich der Nutzung unserer Dienstleistungen haben, können Sie unser Sekretariat telefonisch und per E-Mail kontaktieren. Der Datenverwalter löscht die empfangenen E-Mails zusammen mit dem Namen und der E-Mail-Adresse des Absenders sowie zusammen mit den anderen – freiwillig eingegebenen – personenbezogenen Daten allerhöchstens nach fünf Jahren ab dem Datum der Erledigung der Angelegenheit.

Andere Datenverwaltungen

Über die Datenverwaltungen, die in dieser Auskunft nicht aufgeführt sind, wird Auskunft erteilt wenn die Datei aufgenommen wird.

Die Art und Weise wie die personenbezogenen Daten gespeichert werden und die Sicherheit der Datenverwaltung

Datenverwaltung im Zusammenhang mit dem Besuch der Website

Die Österreichisch-Ungarische Europaschule benötigt keine Angabe personenbezogener Daten, damit die öffentlich zugänglichen Informationen auf der Website www.europaschule.hu angeschaut werden können. Die Österreichisch-Ungarische Europaschule erhält automatisch folgende Informationen über die Besucher der Webseite: IP-Adresse des Besuchers, Datum des Besuchs, Seiten und Inhalte, die auf der Website angeschaut werden.

Diese Daten werden wegen der automatischen Datenübertragung in Google Analytics angezeigt. Diese Informationen werden von der Österreichisch-Ungarischen Europaschule ausschließlich für die Analyse der Webseite sowie für die Überprüfung des sicheren Betriebs der Webseite verwendet.

Datenverwaltung der Anmeldung auf der Website und Datenverwaltung der personenbezogenen Daten von Minderjährigen.

Die Österreichisch-Ungarische Europaschule benutzt die Daten, die anlässlich der Anmeldungen für die Schulaufnahme / Veranstaltungen sowie für Veranstaltungen auf der Webseite zur Verfügung gestellt werden, um zusätzliche Informationen über die gegebene Veranstaltung bereitzustellen und um die personenbezogenen Daten von Minderjährigen auf der Grundlage der elterlichen Einwilligung zu verwalten; um die Eltern / die Erziehungsberechtigten zu erreichen; sowie für die Erstellung einer Rechnung.

Die Art und Weise der Speicherung der personenbezogenen Daten, die Sicherheit der Datenverwaltung

Die Computersysteme der Webseite und andere Datenspeicherorte befinden sich am Standort des Datenverwalters.

Die Österreichisch-Ungarische Europaschule wählt und unterhält die IT-Tools, die für den Umgang mit personenbezogenen Daten während der Bereitstellung ihrer Dienste verwendet werden auf eine Weise, damit:

(a) die verwalteten Daten für die berechtigten Personen zugänglich sind (Verfügbarkeit);

(b) die Authentizität und Beglaubigung der verwalteten Daten gesichert ist (Glaubwürdigkeit der Datenverwaltung);

(c) die Eindeutigkeit der verwalteten Daten bestätigt werden kann (Datenintegrität);

(d) die verwalteten Daten gegen unbefugten Zugriff geschützt sind (Vertraulichkeit der Daten).

Die Österreichisch-Ungarische Europaschule kümmert sich um den Schutz der Sicherheit der Datenverwaltung mit solchen technischen Maßnahmen und Organisationsmaßnahmen sowie organisatorischen Vorgehensweisen, die gegen die Risiken – die im Zusammenhang mit der Datenverwaltung vorkommen können – ein geeignetes Schutzniveau bietet.

Die Österreichisch-Ungarische Europaschule bewahrt während der Datenverwaltung

(a) die Vertraulichkeit: Sie schützt die Informationen, damit nur diejenige Person Zugang zur Information hat, die dafür berechtigt ist;

(b) die Integrität: sie schützt die Genauigkeit und Vollständigkeit der Informationen und der Methode der Verarbeitung;

(c) die Verfügbarkeit: Sie stellt sicher, dass der berechtigte Benutzer – wenn er die Informationen braucht – tatsächlich auf die erforderlichen Informationen zugreifen kann und ihm auch die entsprechenden Tools zur Verfügung stehen.

Das IT-System und das Netzwerk der Österreichisch-Ungarischen Europaschule ist gegen computerunterstützten Betrug, Spionage, Sabotage, Vandalismus, Feuer und Überschwemmungen sowie gegen Computerviren, Computereinbrüche und Angriffe, die zur Dienstverweigerung führen, gleicherweise geschützt. Der Operator kümmert sich um die Sicherheit durch Sicherheitsverfahren sowohl auf der Serverebene als auch auf der Anwendungsebene.

Wir informieren die Benutzer darüber, dass elektronisch weiterleitete Nachrichten – unabhängig vom Protokoll (E-Mail, Internet, FTP usw.) – anfällig gegenüber solchen Netzwerkbedrohungen sind, die zu unanständigen Aktivitäten, zur Anfechtung des Vertrags, zur Offenlegung oder Änderung der Information führen.

Um vor solchen Bedrohungen zu schützen, ergreift der Anbieter alle Vorsichtsmaßnahmen, die von ihm erwartet werden können. Die Systeme werden überwacht, damit alle Unterschiede in der Sicherheit dokumentiert werden können und damit in jeder Begebenheit – was die Sicherheit betrifft – die Lieferung der Beweise möglich ist. Außerdem ermöglicht die Überwachung der Systeme die Kontrolle der Wirksamkeit der angewandten Vorsichtsmaßnahmen.

Daten und Erreichbarkeit des Datenverwalters:

Möglichkeiten für den Rechtsbehelf

Der Betroffene kann sowohl um Auskunft über die Verwaltung seiner personenbezogenen Daten als auch um die Berichtigung seiner personenbezogenen Daten bitten, sowie er kann mit Ausnahme der gesetzlich angeordneten Datenverwaltungen darum bitten, dass diese personenbezogenen Daten – wie bei der Datenaufnahme angegeben – gelöscht werden. Auf Anfrage der betroffenen Person gibt der Datenverwalter Auskunft über die Daten, die von ihm oder von seinem Beauftragten verwaltet werden, über den Zweck, die Rechtsgrundlage und die Zeitdauer der Datenverwaltung, sowie über den Namen und die Adresse (Standort) des Datenverwalters und seine Tätigkeit die mit der Datenverwaltung in Zusammenhang steht, weiterhin darüber, wer und aus welchem Anlass die Daten bekommt oder bekommen hatte.

Der Datenverwalter gibt nach der Einreichung des Antrags innerhalb der kürzesten Frist aber spätestens innerhalb von 30 Tagen eine schriftliche und allgemeinverständliche Auskunft. Diese Auskunft ist kostenfrei, wenn der Antragsteller über das gleiche Gebiet im laufenden Jahr beim Datenverantwortlichen noch keinen Antrag auf Information eingereicht hatte. In anderen Fällen verlangt die Österreichisch-Ungarische Europaschule eine Kostenerstattung.

Die Österreichisch-Ungarische Europaschule löscht die personenbezogenen Daten, wenn ihre Verwaltung rechtswidrig ist, die betroffene Person darum bittet, der Zweck der Datenverwaltung nicht mehr vorhanden ist, oder die gesetzlich festgelegte Frist für die Speicherung von Daten abgelaufen ist, oder diese vom Gericht oder von der Nationalen Behörde für Datenschutz und Informationsfreiheit angeordnet wurde.

Die Österreichisch-Ungarische Europaschule benachrichtigt den Betroffenen über die Korrektur und über die Löschung sowie informiert auch diejenigen, die vorher die Daten zum Zweck der Datenverwaltung erhalten hatten. Sie lässt die Benachrichtigung jedoch außer Acht, wenn dies das berechtigte Interesse des Betroffenen – mit Rücksichtnahme auf das Ziel der Datenverwaltung – nicht verletzt.

Der Betroffene kann gegen die Verwaltung seiner personenbezogenen Daten Widerspruch einlegen, wenn

(a) die Verwaltung (Weitergabe) der personenbezogenen Daten ausschließlich dazu nötig ist, damit das Recht oder das legitime Interesse des Datenverwalters oder des Datenübernehmers durchgesetzt wird, ausgenommen wenn die Datenverwaltung gesetzlich bestimmt ist;

(b) die Nutzung oder Weitergabe personenbezogener Daten dem Zweck des direkten Erwerbs von Unternehmen, der Meinungsbefragung oder der wissenschaftlichen Forschung dient;

(c) die Ausübung des Widerspruchrechts ansonsten gesetzlich zulässig ist.

Die Österreichisch-Ungarische Europaschule prüft – bei gleichzeitiger Suspension der Datenverarbeitung – den Widerspruch innerhalb der kurzmöglichsten Zeit nach der Einreichung des Antrags, jedoch spätestens innerhalb von 15 Tagen und teilt das Ergebnis dem Antragsteller schriftlich mit.

Falls der Widerspruch gerechtfertigt ist, stellt der Datenverwalter die Datenverarbeitung – einschließlich weiterer Datensammlung und Datenweitergabe – ein und die Daten werden gesperrt. Der Datenverwalter benachrichtigt über den Widerspruch und über die Maßnahmen die aufgrund des Widerspruchs getroffen sind alle beteiligten Personen, denen der Datenverwalter früher die personenbezogenen Daten – die jetzt vom Widerspruch getroffen sind – weitergeleitet hatte, und die verpflichtet sind Maßnahmen zu ergreifen, um das Recht auf Widerspruch durchzusetzen.

Wenn der Betroffene mit der Entscheidung des Datenverwalters nicht einverstanden ist, kann er gegen diese Entscheidung – innerhalb von 30 Tagen nach der Mitteilung – beim Gericht Berufung einlegen. 7 Die Österreichisch-Ungarische Europaschule kann die Daten der betroffenen Person nicht löschen, wenn die Datenverwaltung gesetzlich angeordnet ist.

Die Daten können dem Datenübernehmer nicht weitergegeben werden, wenn der Datenverwalter mit dem Einspruch einverstanden ist und das Gericht die Rechtlichkeit des Einspruchs feststellt.

Bei Verletzung ihrer Rechte kann sich die betroffene Person gegen den Datenverwalter an das Gericht wenden. Das Gericht geht in der Sache außertourlich vor.

Die Österreichisch-Ungarische Europaschule erstattet den Schaden, der Anderen zugefügt wurde, wenn dieser Schaden durch die rechtswidrige Verwaltung der Daten der betroffenen Partei oder durch die Verletzung der Anforderungen des technischen Datenschutzes entstanden ist. Der Datenverwalter ist von der Haftung freigestellt, wenn der Schaden durch eine unabwendbare Ursache außerhalb der Datenverwaltung verursacht worden ist.

Sie erstattet keinen Schaden, wenn dieser Schaden auf das absichtliche Verhalten oder auf die grobe Fahrlässigkeit des Geschädigten zurückzuführen ist.

Hier haben Sie die Möglichkeit des Rechtsbehelfs und hier können Sie eine Beschwerde einreichen: Nationale Behörde für Datenschutz und Informationsfreiheit Freiheit:

Standort: 1125 Budapest, Szilágyi Erzsébet fasor 22/c

Postanschrift: 1530 Budapest, Pf.: 5.

Telefon: +36 (1)391-1400

URL: https://naih.hu

E-mail: ugyfelszolgalat@naih.hu

Budapest, 25. Mai 2018

Österreichisch-Ungarische Europaschule

Evelin Stanzer, ehemalige Schulleiterin